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... mit Holz-Griffring. Rote Marke bei 5300 U/Min. F er dinand Hedig er FABELHAFTE COUPÉS Lancia Aurelia B20, 5. Serie, 1956. F er dinand Hedig er Auch ein schöner Rücken kann entzücken. B20 5. Serie 1956. F er dinand Hedig er Lancia Aurelia B20, 4. Serie, 1954 – im Frühling 1967 im Jura. F er dinand Hedig er uns in die Sommerund Winterferien. Doch auch hier begann der Zahn der Zeit an der Carrosserie und insbesondere an den Schwel lern zu nagen. Also hielt ich Ausschau nach einem Ersatz. Mittlerweile war ich aber so vom Aurelia-Virus infiziert, dass gar kein anderes Modell ernsthaft in Frage kam. Nach längerem Geplänkel, das allein eine Geschichte für sich abgeben würde, fand ich meine dritte Aurelia B20 (Chassis No. B20S 1410) aus erster Hand. Im Herbst 1970 übernahm ich das ebenfalls silbergraue Coupé, nun allerdings mit Linkslenkung, und liess sogleich die Nardi-Stockschaltung montieren. Ich entschloss mich, alle verwertbaren Teile der B20 Nummer zwei abzubauen und den Rest auf Abbruch zu geben. Merke: Damals galt ein solcher Wagen wenig bis nichts. Es war viel schicker, mit einem brandneuen kleinen Fiat oder Opel herumzukutschieren. Die Demontage erwies sich als segensreich, denn schon bald musste ich den Motor an meiner Neuanschaffung ersetzen und konnte nun auf mein «Lager» zurückgreifen. Mit diesem Triebwerk, das kurz vor meinem ...
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