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... ‹We have put your name on the waiting list … and for sure if the Queen wants to have a Morgan, she would have to wait too›.» Zweieinhalb Jahre später holte Peter Kraus den Wagen dann persönlich im Morgan-Werk im englischen Malvern. «Als ich bei strömendem Regen ankam, verliess gerade der Testfahrer mit meinem Plus8 die Fabrik – mit dem Dach unten! Dieser alte schrullige Engländer hätte zeitlebens noch nie ein Segeltuch über dem Kopf gehabt, erklärte er mir nach der Probefahrt, und die Frauen, die normalerweise die alten Singer-Ledernähmaschinen bedienen, trockneten das Auto und schlossen das Roadsterdach für den Käufer aus Deutschland.» Peter Kraus kam viel in der Welt herum. Sein Rock’n’Roll-Hit «Sugar Baby» aus den Fünf zigern liesse doch eher auf eine Vorliebe für US-Kreuzer schliessen? «Nein, wenn ich einen Amerikaner wollte, hatte ich gute Freunde, die mir aushalfen. Für mich zählte immer mehr graziles, einfaches Styling, und das fand ich schliesslich bei Jaguar. Über viele Jahre besass ich verschiedene Modelle als Alltagswagen, beispielweise Mark-II-Limousinen. Dann folgte der erste Schritt in die Welt der Sportwagen. Ich legte mir einen XK 120 zu. An diesem Fahrzeug lernte ich die Technik kennen, führte Service sowie einfachere Reparaturen aus. Er bereitete mir viel Spass, und ich fuhr mit diesem Wagen zahlreiche Oldtimer-Rallyes in der Schweiz ...
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