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... Nr. 25 | 01.201030 Nur ein Mann blieb ihm stets auf den Fersen: Weltmeister Björn Waldegård in einem Porsche 911. Sein Sportwagen hatte mit 220 PS nur halb so viel Leistung wie der Mustang, musste aber auch rund 700 Kilogramm weniger um die Kurven tragen. Am zweiten Tag kam Waldegård bis auf vier Sekunden an Duncan heran. Letzten Endes konnte der 66-Jährige Schwede Duncans Tempo nicht ganz mitgehen und verlor durch kleinere Probleme die entscheidenden zehn Minuten. Für möglichst grosse Markenvielfalt auf dem Siegertreppchen sorgte der Brite Steve Perez mit seinem Datsun 260Z, der hinter den früheren Werkspiloten Duncan und Waldegård als bester «Amateur» das Ziel erreichte. Ob als Sieger, als Zehnter oder als Letzter – bei der Siegerehrung herrschte kollektive Freude über das bestandene Abenteuer Safari Rallye. Die einen waren erleichtert, weil sie endlich von den zehntägigen Strapazen der mehr als 4000 Kilometer durch Kenia und Tansania erlöst waren. Die anderen waren stolz, die Reise (mehr oder weniger) heil überstanden zu haben und ein Teil der Safari-Rallye-Familie gewesen zu sein. EAST AFRICAN SAFARI RALLYE Gerard Marc, Stephane Prevot (B), Porsche 911. Aslam Khan, Farhaaz Khan (beide Kenia), Ford Escort Mk I. Peter Stoehr (D), Crispin Sassoon (Kenia) – Datsun 1600SSS. 22-31_Rück-Afrika_10S.indd Abs1:3022-31_Ru ck-Afrika_10S.indd Abs1:30 04.02.2010 20:31:20 Uhr04.02.2010 20:31:20 Uhr ...
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