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... mit mehreren Exemplaren vertreten. Das Motorrad von Honda aus 1964, 125 ccm, wurde vom späteren Weltmeister Luigi Taveri gefahren. Heute vergessene Marken, wie IFA aus Ostdeutschland, Alcion (1930) und Co mes (1954) aus Frankreich stehen neben den bekannten italienischen Marken, wie Motoguzzi, M.V. und Agusta, wer aber hat schon von der italienischen Marke Guazzoni gehört. Wem war be kannt, dass die berühmte Autofabrik Maserati auch Motorräder baute, wenn auch in kleiner Stückzahl. Zwei dieser Motorräder aus 1953 und 1961 sind im Museum ausgestellt. Die J.A.P., 1938, fuhr mit Menthylalkohol und wurde bei Sandbahnund Eisbahnrennen einge setzt. Das Steher-Motorrad «Plück» aus Köln, 1903, mit V-Motor und 2l-Hu braum macht nur ca. 1000 u/min. Diese Motoren wurden auch im Fluzeugbau verwendet. Diese Schrittmacher-Renn maschine wurde vom berühmten Edy Bühler gefahren. Belgische Marken sind mit einer Sarolea, 1925, vertreten, ausgerüstet mit einem Acetylen-Karbid Entwickler für die Lam pen und einer Gillet. Die Gillet hat eine Keilbremse hinten, Felgenbremse vorne. Die Auspufftopfklappe ist während der Fahrt verstellbar. Die Rudge-Multi, GB aus 1912 ist heute das erfolgreichste Ve hikel bei Veteranenrallyes, wie London Brighton, bei dem nur Maschinen bis 1914 zugelassen sind. «Multi» steht für das berühmte stufenlos schaltbare 21- Gang ...
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