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... verhüllt, ähnlich einer künstlichen Einnebelung.» Im Frühling sei es besser geworden mit dem Rauch, ergänzte Monteur Höllerl im April jenes Jahres. Der Betrieb lief finanziell weit schlechter als erwartet, denn die bitterar me Bevölkerung konnte sich die Fahrta xen nicht leisten; zudem brachte die Konkurrenz der Pferdekutschen im Gegensatz zum Linienbetrieb von Sau rer den Kunden direkt vor die Haustür. DER ZEIT VORAUS Einen Qyantensprung im noch jungen Dieselmotoren-Bau für Nutzfahrzeuge erreichte Hippolyt Saurer 1934 mit dem so genannten Doppelwirbelverfahren, bei dem der Treibstoff direkt in den herzförmigen Brennraum eingespritzt wurde. Der Verbrauch sank bei diesem Verfahren gegenüber den damals üb lichen Voroder Nachkammermotoren um rund 20, die Leistung stieg gleichzeitig um 15 Prozent. Kernstück dieser Innovation war der durch ein Schirm ventil erzeugte Einlassdrall der Luft, die tiefe, herzförmige Brennmulde im Kol ben und die zentral angeordnete Vier loch-Einspritzdüse. Am Automobilsalon in Genf 1934 wurde die neue Lastwa- Saurer betreibt in Wil na die städtischen Ver kehrsbetriebe. Bild: Verlag Hier+Jetzt Direkteinspritzung schon 1934: Das Dop pelwirbelverfabren Bild: Verlag Hier+Jetzt SwissClassics Juni/Juin 2004 143 ...
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