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... Nam@n: B@noit Musy - Motorradund Automobilr@nnfahr@r Von Bernhard Brägger B enoit Musy tödlich verunglückt - die Schlagzeile in einer Mor genausgabe des «Bundes» kurz nach dem 7. Oktober 1956. Ich sehe sie vor mir, als wäre es gestern gewe sen. Sie waren mir vierzehnjähriger ein Begriff, die Musys: Benoit, der Automobilund Motorradrennfahrer; Pierre, der Bobfahrer, der Olympia sieger in Garmisch- Partenkirchen. Geschockt starrte ich auf die Foto montage: im Vordergrund der total zerstörte Maserati, rechts dahinter die Betonkonstruktion der Steilkurve von Monthh~ry und über ihren oberen Rand hinaus die eingezeichnete Flug bahn des Rennsportwagens. Die Rennfahrerkarriere des Benoit Mu sy dauerte keine zehn Jahre. 1947 be gann er auf einer Werks-Moto Guzzi sei nen Geschwindigkeitstrieb auszuleben. Sechsfacher Schweizermeister auf 250er und 500er-Maschinen. Sieger an Gros sen Preisen, Sieger im nordafrikanischen Casablanca, im südamerikanischen Sao Paulo. Aber auch Sieger an nationalen Rundstreckenrennen im zürcherischen Regensdorf, im thurgauischen Erlen. 1954 wechselte der gebürtige Greyerzer von zwei auf vier Räder. Und Musy war auf Anhieb schnell. Sehr schnell. Siege in Francorchamps, am «Grand Prix des Frontieres» in Chimay, an der «British Empire Trophy» im Oulton Park. Musy blieb der Marke Maserati treu. Zuerst der ...
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