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... lange warten, bis sie endlich den Lagonda zurückbekam und mit den Kids nach Hause donnern konnte. Der Vater wird noch was zu hören bekommen haben, nehme ich an. Tanja kam mir nämlich entgegen, als ich von einer Fahrt wieder auf Bremgarten zusteuerte. Jürgs Tochter, schien mir, hatte es sehr eilig. Eine coole Family… …fiel uns auf, als sie über den Parkplatz schlenderte, Mutter Typ Filmstar, ein Vater, der sich auch nicht zu verstecken brauchte, und zwei Boys. Es wurde geredet unter den Fahrern, am meisten über die Mama. Die war nicht nur schön, sondern auch nett, strahlte mit weissesten Zähnen um sich. Die Gesässtaschen an ihren Designerjeans waren je mit einer güldenen Krone bestickt. Ich sagte zu ihr: «Die Kronen auf Ihrer Jeans verwirren, ich wusste nämlich nicht, wo ich zuerst hinschauen sollte, in Ihr schönes Gesicht oder auf die Kronen.» Sie lachte und meinte in breitestem Baseldeutsch: «Sieht man die?», machte nach hinten einen krummen Rü- cken, blickte über die rechte Schulter nach unten und zog die Jacke lang. Die Schöne ist auch noch beweglich, dachte ich. Später wurde ich gerufen, der Vater und die Boys wollten mit meinem 1929 Ford A Phaeton auf die grosse Tour. Die Mutter meinte, sie bleibe hier. Ich warnte ihren Mann: «So eine schöne Frau würde ich nicht alleine hier lassen. Was machen Sie, wenn sie nachher nicht mehr da ist?». Er lachte, aber ...
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