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... Aluminium-Motorblock war ursprünglich für eine tragbare Feuerwehrpumpe entwickelt worden. Der Vierzylinder-Reihenmotor verfügte über eine oben liegende Nockenwelle, zwei Ventile pro Zylinder, zwei SU-Vergaser und einen Hubraum von 1215 ccm. Über die gesamte Bauzeit bis 1968 wurde nur diese Motorversion angeboten, es gab aber verschiedene Tuningstufen mit bis zu 105 PS. Der Elite erreichte den ersten und den zweiten Platz seiner Klasse in Le Mans. Der Mark 2 als Trial-Fahrzeug basierte wie sein Vorgänger auf dem Austin Seven, besass aber einen Ford-Motor, der 25 bis 30 PS leistete. Lotus Elan, 1992, Kunststoffaufbau auf Stahlrohrrahmen, Vierzylindermotor mit 1588 ccm und zwei oben liegenden Nockenwellen, 130 ohne resp. 165 PS mit Turbolader. Colin Chapman feierte zahlreiche Siege in allen Formel-Klassen und gilt als Vater unzähliger Patente. Er verstarb am 16. Dezember 1982 im Alter von 54 Jahren an Herzversagen. Lotus Elan Sprint (1971 bis 1973) hatte den Big-Valve- Motor mit 126 PS und einen verbesserten Antriebsstrang. Die Höchstgeschwindigkeit lag bei knapp 190 km/h. Der Lotus Esprit (1976 bis 2004) ist ein zweiplätziges Sportcoupé mit Mittelmotor. Im Laufe seiner fast dreissigjährigen Modellgeschichte wurde er in mehreren Versionen mit verschiedenen Saugund Turbomotoren angeboten. Der GT3 besass den Lotus-907-Motor aus Leichtmetall mit 2 ...
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