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... SwissClassics Colin Chapman, Gründer von Lotus, überzeugte auf der Strasse wie im Rennsport mit seinem Grundsatz «Performance through lightweight». Der Zürcher Oberländer und Lotus-Elan-Besitzer Martin Rüegg ist überzeugt von dieser Philosophie, läuft doch sein Lotus Elan weit über die 200 km pro Stunde. Mit interessanten Weiterentwicklungen und modernsten Bauteilen erlebt er eine Gratwanderung zwischen Strassenzulassung und Renneinsätzen, zwischen technisch Machbarem und ideologischen Träumereien. Text: Matthias Stahel Bilder: Vanessa Graf, Urs Graf und Matthias Stahel Der Lotus Elan S2 (1963 bis 1965) war technisch mit dem S1 (1962) identisch, besass aber bessere Vorderbremsen, ein Armaturenbrett aus Holz sowie auf Wunsch Räder mit Zentralverschluss. spielsweise 1950 in Silverstone, als er gegen einen Type 37 Bugatti siegte. Den Mark 2, den er Lotus nannte, verkaufte er Anfang 1950 an Mike Lawson, den Onkel von Stirling Moss, der damit weitere Erfolge erzielte. Martin Rüegg, passionierter Lotus-Elan-Fahrer: «Heutige Automobilbauer sollten sich wieder an Chapmans Philosophie orientieren - Performance durch Leichtbau.» 18-25_Titel_Lotus_Masta_8S.qxd 04.02.2008 10:37 Uhr Seite 19 ...
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