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... kann sich noch gut erinnern, warum sein Vater Fritz den Lastwagen bei Mowag bestellte: «Damals bestand zwischen unserer Sägerei und dem Fahrzeughersteller eine enge Geschäftsbeziehung. Wir lieferten für die Carrosseriefertigung Tannenund Eschenholz nach Kreuzlingen, und so kam der zweiachsige Lastwagen als Gegengeschäft in unseren Betrieb.» Sohn Walter fuhr mit dem innovativen Fahrzeug, welches mit einem elektrisch geschalteten Getriebe von ZF und mit Scheibenbremsen (!) ausgerüstet war, in den 1950erund 1960er-Jahren regelmässig ins Elsass. Die hohe Qualität des dortigen Rundholzes führte dazu, dass Sägereien in der Schweiz in einer Tagestour bis nach Strassburg fuhren, um Holz zu laden. «Da es damals noch keine Lastwagen-Krane gab, wurden die Stämme mit der motorgetriebenen Wirz-Seilwinde und den Umlenkrollen geladen.» Schweres Geschütz: Der 1975 gebaute Prototyp mit V8-Diesel hatte ein Gesamtgewicht von 32 Tonnen. Bild: EngineeringCommunication Ausfahrt im Thurgau: Rolf Schenk mit seinem 8x4-Mowag. Bild: EngineeringCommunication Geräumige Kabine dank dem Unterflurmotor. Bild: EngineeringCommunication Bequem zu bedienen: Der Allison-5-Stufen-Automat. Bild: EngineeringCommunication Wartet auf die Restauration: Theo Zölligs Mowag aus dem Jahr 1955. Bild: EngineeringCommunication Blick in die dreiplätzige Kabine: Links vom Lenkrad die elektrische ...
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