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... konnten die im Baukasten konzipierten Motoren mit 1 bis 6 Zylindern in Reihenbauart und mit 8 bis 12 Zylindern in horizontaler Boxerund in V-Anordnung der Fachwelt vorgestellt werden. Dazu die Ausführungen von SLM-Ingenieur J. Mattmann in einem Artikel in der «Automobile Revue» vom 23. Mai 1951: «In seinem Aufbau unterscheidet sich der luftgekühlte Motor vom wassergekühlten vor allem dadurch, dass er voneinander unabhängige, einzelstehende Zylinder aufweist.» Gekühlt wurde der Motor mit einem von der Kurbelwelle angetriebenen Axial-Ventilator aus Leichtmetall (Boxermotor = 2 Ventilatoren). Alle Motoren hatten ein Hubvolumen von 1,33 Litern pro Zylinder und ein Verdichtungsverhältnis von 18:1. Daraus ergab sich beim 4-Zylinder eine Dauerleistung von 60 PS, beim 8-Zylinder eine solche von 120 PS. Einer der ersten Für die SBB baute Mowag 1961 einen Montagewagen für den Fahrleitungsunterhalt. Angetrieben wurde das schienengängige Fahrzeug von einem SLM-4-Zylinder-Diesel. Die Obstverwertung Hitzkirch erhielt im September 1962 einen Planenwagen mit 4-plätziger Kabine und Büssing- Unterflur-Motor U11 mit 200PS. Bild: Archiv Mowag Ab 1951 baute die SLM den luftgekühlte 8-Zylinder-Boxer- Diesel 8 BDA 11. Bild: Archiv Mowag So betteten sich anno 1962 Fahrer und Beifahrer in der Kabine eines Fernverkehrs-Lastwagens! Bild: Archiv Mowag Für die ...
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