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... 18, DE 27 und DE 36 mit Motoren von 2,5, 4,5 und 5,5 Litern Inhalt. Da die grossen Wagen immer noch über ein separates Fahrgestell verfügten, liessen zahlreiche Kunden den Aufbau bei renommierten Firmen herstellen. Beispielsweise bei Hooper oder Barker, die inzwischen ebenfalls zur Daimler/BSA-Gruppe gehörten. Auf dem Chassis des DB 18 folgten eine ganze Reihe von Sechszylinder-Limousinen und -Saloons. 1953 eröffnete Daimler mit dem 2,5 Liter Conquest eine neue Linie, die als Sportversion gute 135 km/h Reisegeschwindigkeit versprach. Einen ganz neuen Weg schlug das Unternehmen mit dem Daimler Dart oder SP 250 mit einem Kunststoffaufbau ein. Der V8 mit 2, 5 Liter Inhalt stammte von Edward Turner und verlieh dem Wagen eine höchst sportliche Note. Die Bodengruppe mit vier Scheibenbremsen stammte von Triumph. Daimler wird Teil von Jaguar Die Firma Jaguar, ebenfalls aus Coventry, war Ende der 50er Jahre auf der Suche nach mehr Produktionskapazitäten, und Daimler musste, um seine Zukunft zu sichern, einen starken Partner finden. In der Folge übernahm Jaguar im Juni 1960 die Daimler Motor Company von der Daimler/BSA-Gruppe. Ein erstes sichtbares Ergebnis dieser Zusammenarbeit war der Daimler V8 250, eigentlich ein Jaguar Mk II mit Daimler-Motor. In den späteren Jahren ging das Unternehmen dazu über, jedem Jaguar auch eine Daimler-Version zur Seite zu ...
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