Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... Zwar musste die Route insbesondere in den Bergen leicht angepasst werden und Flugzeuge und Gleitschirme konnten wegen tief hängender Wolken nicht starten, das war aber in den Dreissigerjahren auch nicht anders. Karl Traber, Equipenchef «Spirit of Albis» und Motorradfahrer, erzählt von seiner Etappe: «Am Start in Fiesch waren Hunderte Zuschauer anwesend und schauten den mehrfachen Weltmeistern Giacomo Agostini und Rolf Biland bei ihren Startvorbereitungen zu. Die spektakuläre Übergabe des Malbandes von den Downhillbikern zu uns Motorradfahrern fand dann unter dem Red-Bull-Bogen auf der Hauptstrasse in Fiesch statt. Die von den Organisatoren ausgezeichnet beschilderten 73 km von Fiesch nach Sion waren problemlos befahrbar, und es gelang den meisten Töfffahrern, die Sollzeit einzuhalten. Mir wäre es lieber gewesen, es hätten die ursprünglichen Regeln aus den Vorkriegsjahren gegolten: Renntempo. Auf den öffentlichen Strassen geht das natürlich heute nicht mehr. In Sion wartete Fredi Bossert mit dem Alfa Romeo 6C-2500 SS auf unsere Ankunft, um das Malband zu übernehmen und nach Lausanne Blécherette zu den Fliegern zu bringen.» Kurt Infanger, Navigator im Auto des Teams «Tierpark Goldau», berichtet von der 10. Etappe: «Eingepackt in Ölzeug und Mantel, mit Lederhaube, Fliegerbrille und festen Handschuhen, morgendliche Temperatur 4 Grad! Ich konnte nachfühlen, was ...
Kommentare