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... UNTER DER LUPE 64 SwissClassics Nr. 14 | 02.2007 Schwere Prüfungen Um das Gewicht einer besonders sorgfältigen und zeitaufwändigen Vorbereitung im Endergebnis abzuschwächen, haben die Organisatoren im Routenverlauf diverse Prüfungen eingebaut. Interessanterweise geht es dabei nie um Sekundenbruchteile, obwohl die Coppa d’Europa als sehr anspruchsvoll gilt. Bei den Zeitkontrollen auf der Strecke wird in vollen Sekunden oder Minuten gerechnet. Bei kurzen Zwischenprüfungen auf abgesperrter Strecke wird auf die Sekunde «à cheval» gestoppt, d.h. das Fahrzeug muss auf der Ziellinie stillstehen. Vielfach muss man lediglich unter der verlangten Zeit bleiben, um ohne Strafpunkte davonzukommen. Einige dieser Zwischenprüfungen sind bequem zu schaffen, sobald man sich aber daran gewöhnt hat, muss der Wagen bei der nächsten Prüfung wieder tüchtig gejagt werden. Als besonders schwierig gilt die Regularity-Etappe, wo auch über längere Strecken ständig eine vorgegebene Durchschnittsgeschwindigkeit eingehalten werden soll, was die Organisation durch versteckte und offene Kontrollen mehrfach prüft. Während der gesamten Rallye müssen zusätzlich noch am Strassenrand platzierte Buchstabenschilder und Stempel ins Drivers’ Sheet übertragen werden. So wird kontrolliert, ob man die vorgegebene Route tatsächlich einhält. Abgerundet wird das Aufgabenpaket durch via Roadbook ...
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