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... gewaltigen Chrysler- Werken seine Arbeit. Chrysler wagte mit dem neuen Achtzylinder den Vorstoss in die Luxusklasse. Nachdem die verschiedenen Sondercarrosserien von Locke und von LeBaron auswärts aufgebaut wurden, mag die Stelle für Walter Köng nicht besonders befriedigend ausgefallen sein. Mischte nun Chrysler auch erfolgreich im Markt der Luxusautomobile mit, so waren die traditionellen Marken doch Cadillac, Lincoln, Packard, Pierce-Arrow, Marmon und ab 1929 natürlich der mächtige Duesenberg. Kurzentschlossen wechselte Köng in die Design-Abteilung von Packard. Pläne, die bisher auswärts vergebenen Carrosserieaufträge für Sonderausführungen im Werk selber auszuführen, wurden 1931 umgesetzt. Chef der Design-Abteilung war Raymond Birge, vormals Direktor von LeBaron. Bald lancierte Packard seinen Twin-Six mit dem V12-Motor. Walter Köng arbeitete also in einer hoch interessanten Phase bei Packard. Zwar war er hier nur einer unter vielen Carrosserie-Zeichnern, aber er, und auch Packard, haben zweifellos von diesem Engagement viel profitiert. Übernahme des väterlichen Betriebs 1935 verstarb Alfred Köng, und Walter musste eiligst nach Basel zurückkehren, um den Betrieb zu übernehmen. Wahrscheinlich sind dort während seiner Auslandaufenthalte nur wenige Autocarrosserien gefertigt worden. Nachgewiesen sind ein Fiat 522 mit einem konventionellen ...
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