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... wurde die Scuderia Filipinetti zu einer der spektakulärsten Erfolgsgeschichten des Schweizer Motorsports. Die Scuderia Filipinetti Die ausführliche Geschichte der Scuderia Filipinetti kann man im Buch von Ed Heuvink nachlesen (siehe Buchtipp in dieser Ausgabe), deshalb beschränke ich mich hier auf das Wirken von Claude Sage. Der Genfer Georges Filipinetti, ein erfolgreicher Bauunternehmer und Importeur von prestigeträchtigen Fahrzeugen (Ferrari, Lancia usw.), beschloss, einen Rennstall aufzubauen. Gemeinsam mit dem Journalisten Henri-François Berchet wollte man junge Schweizer Renntalente fördern, und Jo Siffert wurde der erste Fahrer der jungen Scuderia. Ziel war, bei allen grossen europäischen Rennveranstaltungen mitzumischen, und das Team nannte sich Schweizer Nationalmannschaft (Ecurie National Suisse). Als der ACS als Eigner dieses Namens meinte, es dürfe keine «private Nationalmannschaft» geben, änderte man den Namen in Scuderia Filipinetti. Von 1962 bis 1973 verpflichtete die Scuderia Filipinetti einige der besten einheimischen und ausländischen Fahrer der Zeit und schickte die aufregendsten Fahrzeuge zu den wichtigsten Rennveranstaltungen, darunter auch zu einigen Formel-1-Rennen. Unter den Fahrern waren Berühmtheiten wie Jo Siffert, Nino Vaccarella, Herbert Müller, Vic Elford, Heini Walter, Jo Bonnier, Heinz Schiller, Phil Hill, Tommy Spychiger, Richard ...
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