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... lancierte Triumph 1953 den zweisitzigen TR 2, der gleich zu Beginn in Europa und in den USA für Furore sorgte. Die niedrige Carrosserie mit den tief ausgeschnittenen Türen sass auf dem Fahrgestell des Standard Flying Nine. Das Getriebe und der nun mit zwei Vergasern bestückte Motor von 1991 ccm Inhalt stammten aus dem Standard Vanguard. 1955 folgte auf den TR 2 der äusserlich sehr ähnliche TR 3 mit dem gleichen ohv-Vierzylinder-Aggregat. Erst der TR 3A erhielt einen neuen Frontgrill; die Türgriffe befanden sich nun aussen. Die Ausstattung präsentierte sich aber immer noch sehr spartanisch, und die Platzverhältnisse waren bescheiden. 1961 folgte der TR 3B, der bereits mit dem Der TR 3B kann als Vorreiter des TR 4 bezeichnet werden; viele Bauteile wie zum Beispiel der Rahmen blieben unter dem neuen Blechkleid identisch. Rund 100 GT-Versionen baute der Standard-Triumph Vertreter L.F. Dove in Wimbledon. Der Dove GT 4 sollte als günstige Version des Aston-Martin DB3 fungieren und zwei Erwachsene, zwei Kinder und ihr gesamtes Gepäck aufnehmen. Dieser TR 4 aus dem Jahr 1963 wurde als US-Exportmodell gebaut und an einen in Heidelberg stationierten US-Soldaten ausgeliefert. Drei Monate später wurde er versetzt; in der Folge verkaufte er den Wagen mit nur 2000 km auf dem Tacho an den heutigen Besitzer, Jürg Geigy aus Basel. Bis Frühjahr 1962 entstanden die ersten ...
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