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... man jedoch erst auf den zweiten Blick erkennt. Das Design des Coupés stammt aus der Feder von Bertone. Nach amerikanischem Vorbild dominieren bei der Fliessheckcarrosse klare Linien mit Betonung zur Kante. Wirkt die Fahrzeugfront eher etwas konventionell, begeistert die Formgebung der weit und im sanften Bogen in den Heckbereich auslaufenden Dachpartie. Ein wesentlich dynamischeres Bild zeigt die offene Dino-Spider-Variante. Das von Pininfarina gezeichnete Blechkleid verrät im Design deutliche Anleihen bei Ferrai. Zu Ehren des Sohnes tragen alle späteren Formel-Wagen mit dem kleinen Ferrari-Motor den Titel «Dino» in der Typenbezeichnung. Modelle: Dino-246 (1958), Dino- 256 (1959), Dino-156 (1961), Dino-246 (1966) 1966 war die Entwicklung des kleinen Ferrari-Motors zur Serienreife vorangetrieben. Bei der Produktion des Aggregates kooperierte man mit Fiat. Dafür durfte Fiat ein eigenes Dino-Modell auf den Markt bringen. Ein erster Entwurf zum Fiat Dino kam aus der Designschmiede Pininfarina. Im Oktober 1965 wurde das Konzept Dino-Berlinetta-Speziale auf dem Pariser Autosalon vorgestellt. 1958-1966 1965-1966 1965 Ferrari Dino – ein kurzer Überblick Alfredo «Dino» Ferrari, Sohn des Sportwagenherstellers Enzo, lieferte in den Fünfzigerjahren die Konstruktionsansätze für einen bis dato Ferrariuntypischen kleinen 6-Zylinder-Motor, der über weniger als 2,0 Liter ...
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