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... eingeladen wurden. Dies wiederum führte dazu, dass die Ecurie La Meute jedes Jahr Rennen für die «Challenge GHS " als Teil des regulären Programmes in Lignieres durchführte. Der jährliche stattfindende «Grand Prix Historique de Lignieres» wurde für Fahrer aus der ganzen Schweiz und aus dem Aus land zu einer beliebten Veranstaltung. Tatsächlich brachten es diese Rennen fertig, den traditionellen Schweizer Röstigra ben zu überbrücken, der als Kulturund Sprachgrenze die französischsprachige von der deutschsprachigen Schweiz trennt. Die Leidenschaft für den Rennsport und die Kame radschaft vereinte alle Schweizer Fahrer in dieser hintersten Ecke ihres Landes. Verbot nur für öffentliche Strassen Wie war dies alles möglich, wenn doch Rennen in der Schweiz verboten waren? Eric Perrin erklärt das so: Das Rennverbot in der Schweiz ist eine komplizierte Angelegenheit. Als das Verbot '955 in Kraft trat, gab es keine permanenten Rennstrecken in der Schweiz. Alle Rennen wurden bis dahin auf abgesperrten öffentlichen Strassen gefahren, selbst der Grosse Preis der Schweiz in Bremgarten in der Nähe von Bern. Dies bedeutete, dass sich das Verbot auf öffentliche Strassen erstreckte, die temporär zur Rennstrecke umfunktioniert wurden, und sich nicht explizit auf «permanent bestehende Rennstrecken » bezog. Darüber hinaus wurde die Strecke aus privaten Mitteln ...
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