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... würdesich Roger PenskeselbstmitderFormula One Constructors Association und ihrem Quali fikationssystem abfinden? Und wie würde sich d i e F o r m u l a O n e C o n s t r u c t o r s A s s o c i a t i o n Roger Penske gegenüberstellen? Wie üblich zeigte sich Roger Penske nicht son derlich gesprächig, doch diesmal lag derGrund hauptsächlich darin, dass er sich als eine Art «neuer» Teammanager fühlte, als «rookie» in diesem Kreis, und bevor er grössere Entschei dungen fällte, wollte er sich in dieser für ihn doch neuen Rennsport-Sparte etwas mehr umsehen. Der Penske-Formel-1 (Typenbezeichnung PC-1) ist bereits fertiggestellt und der Presse in den Vereinigten Staaten auch schon vorgestellt worden. In diesem Fahrgestell verbergen sich keine sonderlichen Geheimnisse oder tech nische Neuerungen, es ist ein ganz und gar «konservatives» Chassis, streng nach den bri tischen «Pormel-I-Kit-Richtlinien» gebaut: Monocoque, Ford-Motor, Hewiand-Getriebe. Penske wollte sich bei seinem ersten Formel 1 auf keinerlei Abenteuer einlassen, um mit die sem Erstling zu Beginn so wenig wie nur mög lich Schwierigkeiten zu haben. Roger Penske sprach in Frankreich mit einer ganzen Reihe von Piloten, aber die meisten von ihnen traf er zum ersten Mal, und so war es auch verständlich, dass bis nach dem GP noch keinerlei Entscheidung gefallen war. in Penskes GP-Programm hatte vorerst Peter Revson den ...
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