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... als die ande ren schnellen Teams hatte man bei Schnitzer Ärger mit den Reifen: die Firestone zerflogen nach vier Runden, und das Rennen ging ja über vier Stunden. Mit Dunlop ging es etwas besser, aber man musste auch hier die härteste Mi schung organisieren. Alpina wechselte nach dem ersten Training den Motor, nachdem James Hunt ein weithin hörbares, kräftiges Verschalten produziert und den Wagen mit 9000 U/Min. am Spion in die Boxen gebracht hatte. Der neue Motor überhitzte, weil er Wasser verlor, also wieder zurück zum alten. Der wiederum war nicht nur kräftig überdreht, sondern auch nur ein 3,3-Liter, «und da», so meinte Burkhard Bovensiepen, «verlieren wir hier schon eine Se kunde.» Vom Schweizer Alpina aus der vierten Reihe war aus dem Training auch nicht viel Glückliches zu melden. Ein Mechaniker verletzte einmalig. Nach der ersten Runde war Stuck in der Tarzan Erster, Mass Zweiter und Hezemans Dritter. Eine Runde später führte Mass vor Heze mans und Stuck, und wieder eine Runde später hiess es Hezemans-Mass-Stuck. So ging es in kunterbunter Weise weiter bis zur 16. Runde. Dann schoss Stuck als Erster auf die Tarzan zu, gefolgt von Hezemans und Mass. Der Capri wollte am Holländer vorbei, oder Mass, wie Sie wollen; die Kalkulation von Mass ging nicht ganz auf, oder doch: er kam zwar zu schnell in die Kurve, die Räder blockierten, darauf ging Jo chen einfach von der ...
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