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... gemacht, M c L a r e n m u s s t e e i n e n z w e i t e n M o t o r h e r a u s rücken. Revson wiederum kam ausdem Staunen n i c h t m e h r h e r a u s . « 1 9 6 6 b i n i c h m i t d e m G T 4 0 um neun Minuten gefahren, das war damals mit diesem Auto eine ganz ordentliche Zeit. Heute f a h r e i c h b e i m A u f w ä r m e n u n t e r n e u n M i n u t e n . » P e t e r s 7 ' 1 5 " 9 w a r e n i n A n b e t r a c h t s e i n e r m a n gelnden Ringerfahrung wirklich erstaunlich, aber die vorderen Plätze gingen an andere: Ste wart 7'07"8, Peterson 7'08"3, Cevert 7'09"3, das waren die Spitzenreiter, dann kamen schon Ickx und Lauda. Eine Unterbietung der 7-Minuten-Grenze schaffte keiner, «vielleicht morgen», sagte Cevert, «heute haben Jackie und ich Bremsprobleme gehabt.» R e g e n a m S a m s t a g Aber «morgen» regnete es, die Bestzeiten blie ben stehen. Zu Beginn, als es noch trocken war, verbesserten sechs Piloten ihre Zeiten vom Vor tag: Hulme, Mass, Hailwood, Oliver, Follmer, Wilson Fittipaldi - alle hatten am Vortag Pro bleme gehabt. Der Rest blieb hinter den ersten Zeiten zurück, mit der Überwindung der7-Minuten-Grenze wurde es nichts. Ickx beklagte einen etwas schwächeren Motor, doch sein Verhältnis zum McLaren blieb dasselbe wie am Freitag: wie das eines kleinen Jungen zu einem neuen ...
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