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... an e i n e m G e n d a r m e r i e b e a m t e n v o r b e i k a m . A n s o n sten aber, und das sollte - weil selten - besonders betont werden, überboten sich die Organisatoren an Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft, und man kann den betreffenden Leuten nur wünschen, in d i e s e m S i n n e w e i t e r z u f a h r e n . Wa g e n u n d F a h r e r i m Tr a i n i n g Für das «große» Rennen - die eigentliche Eröff nung war ja schon 14 Tage vorher in Form eines Sportwagenrennens über die Bühne gegangen - h a t t e n d i e V e r a n s t a l t e r w a h r l i c h k e i n e M ü h e gescheut, um ein starkes Feld an den Start zu bringen. Wenn man nämlich bedenkt, daß ja die Int. Markenmeisterschaft schon lange für Por sche entschieden ist und es eigentlich um nichts mehr ging, so war das aufgebotene Wagenfeld durchaus beachtlich. Porsche stand In Kompanie stärke natürlich an der Spitze, allerdings nach der jüngsten Politik nicht mehr werksseitig, sondern durch «Privatteams» vertreten. Die beiden 917 für A t t w o o d / A h r e n s u n d S i f f e r t / R e d m a n l i e f e n u n t e r der Flagge von Karl von Wendt bzw. David Piper R a c i n g , d i e b e i d e n 9 0 8 - S p y d e r u n t e r O b h u t von Porsche Salzburg. «Obhut» ist vielleicht ein bißchen übertrieben, denn angefangen von R i c o S t e i n e m a n n b i s z u d e n H e r r e n P i e c h u n d Bottsah man ...
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