Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... n t . Also schafft man Klassen und ver sucht damit, den Konkurrenten die gleichen Waffen in die Hand zu drücken. Und weil seit eh und je der Hubraum des Verbrennungsmotors als haupt sächliches Kriterium für die Leistungs fähigkeit des Autos galt, teilte man schon in der grauen Urzeit des Auto mobilsports die grossen und kleinen Fahrzeuge in Klassen ein. Nun hat s i c h i n d e r A u t o m o b i l t e c h n i k s e i t d e r grauen Urzeit einiges geändert. Denn a u s e i n e m b e s t i m m t e n H u b r a u m l a s sen sich die verschiedensten Leistun gen herausholen, je nach Zweckbe stimmung des Motors und Begabung Sieger der Klasse bis 1178,7 ccm Rico Steinemann beleuchtet Probleme des Automobilsports und erläutert den Standpunkt allzu leichtgewichtig ist, einigen Bal last mit. So sind alle zufrieden, die mehr oder weniger gleichen Waffen lassen einen sportlichen Kampf zu. Im Automobilsport liegen die Dinge ein wenig anders. Ob der Fahrer gross oder klein sei, jung oder alt, korpulent oder wieselflink, das alles hat keinen grossen Einfluss auf das Resultat. Das Können des Konkurrenten hängt nicht von seinem Körperbau ab und eben sowenig die Frage, ob er den Gasfuss a u f d e m P e d a l o d e r i m H a n d s c h u h f a c h h a b e . D a s G e w i c h t d e s F a h r e r s mag trotz allem noch eine Rolle spie len — aber eine sekundäre, über die wir im Augenblick nicht ...
Kommentare