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... nehmen, etwas billiger zu sein. Aber bevor wir näher ins Detail gehen, etwas über die Geschichte. Am Anfang stand lediglich die Begeisterung für das Automobil im allgemei nen und den Sport mit eben diesem Automobil im besonderen: Max Heidegger, der Inhaber des heute 21 Mann starken Betriebes (wovon sich sieben lediglich dem Tuning-Geschäft widmen) machte eine Mechanikerlehre, verbrachte ein Jahr bei Austin in England, und baute sich dann in Triesen jenen Betrieb auf, der heute nicht nur schnelle BMW in allen möglichen Preislagen hervorbringt, sondern auch einen Super-Vau- Motor, mit welchem der Liechtensteiner Manfred Schurti zumindest im ersten Teil dieser Saison von Erfolg zu Erfolg geeilt ist und auch jetzt immer noch zu den Schnellsten zählt, auch wenn hier die Konkurrenz einen Teil des Vorsprungs aufgeholt zu haben scheint. Max Heidegger kennt Schurti schon aus früheren Jahren, noch aus Motorradzeiten, doch hat man sich später etwas aus den Augen verloren, als Heidegger zu Autos überwechselte. In der Saison 1971 setzte Heidegger in Schweizer Rennen einen Gruppe-2- BMW ein, der von Ruedi Eggenberger gefahren wurde. Eggenberger selbst arbeitete auch bei Heidegger, doch wurde das Verhältnis mit Ende der Saison gelöst, zumal es Verständigungs schwierigkeiten gab und Eggenbergers nicht gerade materialschonende Fahrweise sich nicht sehr vorteilhaft in der Buchhaltung ...
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