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... K l i n i k b r a c h t e . Zuerst hatte man mir in Dijon gesagt, dass ich nur drei Rippen gebrochen hätte - ich war daher auch nicht sonderlich betroffen, denn ein paar gebrochene Rippen können schnell heilen. Als ich dann aber erfuhr, dass auch das Brustbein gebrochen war, sah die Sache schon ganz anders aus. Nun wusste ich, dass ich einige Zeit mit Rennen aussetzen müsste, denn würde ich einen Unfall haben, wenn das Brustbein noch nicht wieder richtig zusammengewachsen war, so könnte das unter Umstanden ernste Folgen haben. Und in Lausanne stellte sich dann zu allem Uberfluss noch heraus, dass das Brustbein an zwei verschiedenen Stellen gebrochen war. Zuerst hiess es. dass ich vier Wochen mit dem Rennfahren aussetzen müsste, aber dann ging der Heilungsprozess doch schneller vonstatten, als wir ursprünglich angenommen hatten, und so konnte ich das Krankenhaus schon nach vierzehn Tagen wieder verlassen und am GP Frankreich in Castelet teilnehmen. Ich wäre zwar schon gerne in Rouen wieder mitgefahren, aber das wollten die Ärzte nicht erlauben - und es w a r v i e l l e i c h t a u c h b e s s e r s o . Vor dem Unfall hatte ich einen Tag in Snetterton den Lotus 72 testen können - es war am Tag nach meinem Sieg in Crystal Palace -, und dabei k o n n t e n w i r w i r k l i c h e r s t a u n l i c h e F o r t s c h r i t t e verzeichnen. Mit der neuen Hinterradaufhängung, die ...
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