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... kleiner Flügel wurde am Hinterteil des Fahrzeugs eingebaut. Die zweite Mannschaft startete auf dem 630/50/02, welcher seit Le Mans nicht mehr geändert wurde. John Wyer war schließlich nur mit einem einzigen W a g e n g e k o m m e n ; I c k x / O l i v e r f u h r e n d e n neuen Mirage-Ford Spyder M 3/300/03. Genau g e n o m m e n h a n d e l t e e s s i c h d a b e i u m d a s s c h o n bekannte Coupä, bei welchem man den Vorder teil ein bißchen schmäler und aerodynamischer gestaltet und das Dach abgenommen hatte. Diese beiden Änderungen, zusammen mit der Ver w e n d u n g e i n e s n e u e n , l e i c h t e r e n A l t e r n a t o r s ( w e l c h e r v o n n u n a n s e r i e n m ä ß i g b e i d e n Cosworth-Motoren montiert wird), erlaubten es denn auch, das ganze Gewicht um 35 kg zu senken. Normalerweise war ein zweiter Spyder mit BRM-Motor für Hobbs/Hailwood vorge sehen. Aber Wyer hatte immer noch nicht den richtigen 48-Ventil-Motor gekriegt, der ihm s e i t a n f a n g s S a i s o n v e r s p r o c h e n w u r d e . M i t dem 24-Ventiler ist der Wagen so unkonkurrenz fähig, daß John Wyer lieber darauf verzichtete, ihn einzusetzen... Die Scuderia Filipinetti kam wie bei den vorangegangenen WM-Läufen mit d e m L o l a T 7 0 M k 3 B f ü r J o B o n n i e r u n d Herbert Müller, und auch die DAZ hatte ihren normalen GT 40 für Kelleners/Jöst. Ebenfalls auf GT 40 ...
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