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... und des Obersten Hoare ein. Nicht ein einziger Alfa am Start, nur zwei Porsche 904 usw. usw. Total ganze 22 Autos, von denen nach Ablauf der 12 Stunden noch 12 als reguläre «Finishers» übrigblieben. Damit ist alles gesagt, die 12 Stunden boten allenfalls noch Zeitver treib für motorsportlich Unterentwickelte. Das Interesse war denn auch gering, und nur wenige Schlachtenbummler harrten nach dem Start, der um elf Uhr nachts ge geben wurde, noch eine Weile aus. Rodriguez/Guichet wurden schließlich Sieger vor Surtees/Parkes - beide Teams fuhren die privaten 4,4-Liter-Prototypen mit Zweinockenwellenmaschine. Der Sie gerwagen gehörte - wie schon in Le Mans -dem North American Racing Team und liefebenfalls wie schon in Le Mansmit Goodyear- Reifen, womit sich die amerika nische Firma für die bisher noch nicht so zahlreichen Rennwagenerfolge ausge zeichnet schadlos hält. Alle fünf gestarte ten Alpine erreichten das Ziel, eine feine Leistung nach dem Debakel von Le Mans. Rekord an Langeweile während der Zwölf Stunden - siedende Spannung im Formel-2-Rennen! Das war aufregender Rennsport wie er im Buch steht. Das Feld der 25 Formel 2 jagte dicht gedrängt los ... und schon begannen die mitreißenden (aber nicht ungefährlichen) Windschat tenkämpfe, die das Publikum außer Atem hielten. Jochen Rindt war der Mann des Tages und ließ die Leute «vom Bau» aus d e m S t a u n e n n i c h t h ...
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