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... mag sich der Chronist noch wundern, dann wird er irgendwann lächeln und an den Schuster denken, der bei seinen Leisten bleiben soll. Zum Schluss wird er sich dann traurig abwenden und ganz still in eine ruhige Ecke des Fahrerlagers schleichen. Es ist wirklich manchmal zum Heulen, was man da so geboten bekommt. l/l/as man so alles hört... yVer es nicht glaubt, der hätte nach Siiverstone kommen sollen. Da gab es zum Beispiel jenen erstaunlichen jungen deutschen Piloten, der im heimatlichen Rheinland mit Vorliebe von seinen Le-Mans-Siegen erzählt. In Siiverstone tauchte er wieder mit seinem 700-PS-IVIcLaren M8F auf und drehte langsamere Runden als die Fahrer, (jje im Rahmenprogramm mit historischen Renn wagen flotte Runden auf die Bahn legten. Und dann gab es jenen Schweizer Nachwuchsfahrer, der während des gesamten Wochenendes ver suchte, allen Fragenstellern und sich selbst ein zureden, sein Interserien-Auto sei identisch mit dem letztjährigen Stewart CanAm-Lola T260. Geglaubt hat das wohl niemand, obwohl das Auto tatsächlich genau wie das Original rotweiss angemalt worden war. In Wirklichkeit handelte es sich allerdings um einen Zwitter, der aus dem Chassis des alten Lola 170 von Mike de Udy, einer Karosserie von Sbarro und einem Sechs- Liter-Morand-Motor zusammengeschraubt wor den war. Duell Kinnunen-Kauhsen Trotz dieser heiteren Randerscheinungen ist die Interserie 72 ...
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