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... w a r d i e I n n e n s e i t e d e r B a h n u n d d a m i t der Scheitelpunkt nass, was in einem monumen talen Dreher Graham Hills resultierte, der jedoch noch keinerlei Schaden nach sich zog. Die ande ren kamen links aussen vorbei, kein Mensch hatte noch eine Ahnung, woher denn plötzlich das W a s s e r k a m , u n d s o m a c h t e m a n s i c h a u f d i e zweite Trainingsrunde. Inzwischen stand das Wasser ungefähr drei Zentimeter hoch auf der Piste, die Flaggenwarte schwenkten die gelben Fahnen. Graham Hill kam über die Kuppe, sah die Fahnen und ging vom Gas - aber wenn man vor her 190 km/h gefahren ist, dann glaubt man bei 70 km/h zu stehen. Doch auch die 70 km/h waren für den See, der sich plötzlich vor Grahams Augen quer über die Bahn erstreckte, beträchtlich zuviel, u n d s o s c h l i t t e r t e d e r B r a b h a m h i l fl o s w i e e i n Indianerkanu auf einem Wasserfall gegen die höl zernen Leitplanken von Crystal Palace, die man dort eher zärtlich «sleepers» nennt. Das mag viel leichtdaherkommen. dass einmal jemand mit dem Kopf dagegengerannt ist und anschliessend zwei Stunden geschlummert hat. Der Schaden am Brabham war allerdings kaum erwähnenswert, als Sekundenbruchteile später Peter Westbury das s e l b e M a n ö v e r d u r c h e x e r z i e r t e u n d e b e n f a l l s h e i l davonkamdoch dann ging es Schlag auf Schlag, u n d z w a r i m w a h r s t e ...
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