Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... war das Jochen- Rindt-Gedächtnisrennen Wirklichkeit geworden und die «pole position» neben Jacky Ickx' Ferrari war verwaist. Und darin ist wohl auch zum Teil der Grund zu suchen, dass sich in der Folge eine Formel-1-Prozession entwickelte, die wohl nur bei wenigen aus den Reihen des ohnehin nicht sonderlich zahlreich erschienenen Publikums Anklang gefunden haben dürfte. Kein Vergleich jedenfalls zu den spannenden Positionskämpfen, wie sie Hockenheim-Vetera nen von den mitreissenden Formel-2-Schlachten her kennen; aber besagte Veteranen dürften ja in Erwartung und Kenntnis der kommenden Dinge ohnehin zu Hause geblieben sein. Es ist eben nicht alles Gold, was als Formel 1 glänzen will, schon gar nicht, wenn mit Andretti, Siffert, Rodriguez, Pescarolo, Fittipaldi, Hill, Schenken, Hulme, Stewart, Cevert, Amon, Beltoise und wie sie alle heissen, Leute fehlen, die nahezu ein komplettes Grand-Prix-Startfeld ausmachen. So war schon das Training eine klare Sache für F e r r a r i - u n d a u c h i m R e n n e n s o l l t e s i c h d a r a n kaum etwas ändern. Ickx unterstrich mit 1'56"8, wer derzeit als Herr im Hause Ferrari anzusehen ist, doch darf dabei nicht vergessen werden, dass Regazzoni am Samstag kaum zum Trainieren kam; wurde man am Morgen mit dem Auftanken des Ferrari nicht rechtzeitig fertig (???), so traten am Nachmittag Probleme mit der Kupp ...
Kommentare