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... es tausendfach im ganzen Land, und das Volk ver lasst Hauser und Hütten samt Kühen, Ziegen, H u n d e n u n d S c h a f e n u n d s t r ö m t z u r C a r r e t e r a , u m d a n n e r s c h r e c k t d a v o n z u r e n n e n . w e n n Tinio sich sideways am Marktplatz einpendelt. Und wenn so ein Radioreporter nach stunden langer Einleitung endlich ein Auto zu Gesicht b e k o m m t , d a n n w i r d e r w a h n s i n n i g v o r A u f - rr.-gung und schreit «Caaarrrrrrrrrrrroooooo», ein einminutiges Indianergeheul, das aaaaaa ist das p m t s c h o n d e S i g n a l d e s a u ß e r g e w ö h n l i c h e n Ereignisses, das rrrrrr ist der Stolz jedes Sprechers, das rollt wie Donner und ist der Höhepunkt der Reportage, um dann in einem zwanzig Sekunden langen oooooo sein Echo zu finden. Und wenn er das Wort «carro» (Auto) ausgesprochen hat dann ist der Wagen längst vorbei, und niemand wird je erfahren, wer zufällig drinnen sass. Und wenn ein unverkennbarer Gringo-Journalist zu fällig an einem Radiomenschen vorbeigeht, dann presst ihm der blitzartig das Mikrofon unter den Mund «Achtung. Achtung, liebe Hörervon Radio Mil in Cuenca, hier habe ich einen berühmten amerikanischen Journalisten, er wird ein paar W o r t e a n d a s %l k v o n E c u a d o r r i c h t e n ! » . , , u n d d a n n b r ü l l t d e r A m e r i k a n e r a u s O s t e r r e i c h « V i v a Ecuador, viva ...
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