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... Wege gehend. Mag sein, daß man sich d a d u r c h d i e Te i l n a h m e e i n i g e r K o n k u r r e n t e n sichern konnte, die am I.Juni nicht gekommen wären - so zum Beispiel Siffert mit dem BMW -, doch auf der anderen Seite mußte man auf andere Piloten wieder verzichten. Denn Zoider lag ja nur m e h r e i n e W o c h e v o r L e M a n s , u n d s o w a r e s n i c h t w e i t e r v e r w u n d e r l i c h , d a ß M a t r a F r a n c e i n Belgien nicht am Start war. Auch Ferrari hatte die Reise nach Zoider gescheut, ob aber ausgerechnet wegen Le Mans, ist eine andere Frage. Zoider war ja kein Lauf zum Formel-2-Europapokal. vielleicht war das der Grund. Da auch Tecno mit Cevert und Nanni Galli fehlten, war Italien überhaupt nicht vertreten. Man hätte ja nun annehmen können, daß der Grand Prix de Limbourg ohne Matra France, Ferrari und Tecno zu einer flauen Angelegenheit wurde, doch dem war nicht so. Ganz im Gegen t e i l - d a s R e n n e n v o n Z o i d e r w u r d e z u e i n e m d e r spannendsten, die man in dieser Saison gesehen hat. Harte Kurvenkampfe in beiden Läufen, sowohl an der Spitze wie auch hinten im Feld, l i e ß e n d i e Z u s c h a u e r n i c h t z u m V e r s c h n a u f e n kommen, und durch einige spektakuläre Zwi schenfalle kamen auch die Sensationshungrigen auf ihre Rechnung Gespannt war man naturlich 30 a u f d a s A n t r e t e n b z w . A b s ...
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