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... möglich den Störefried spielen. John Wyer wollte mit dem neuen Gulf- Mirage beweisen, daß er auch noch von der Par t i e w a r. Daß in der Endbilanz das Rennen größtenteils als ziemlich monoton bezeichnet werden mußte, ist der erdrückenden Übermacht Porsches und sei ner Fahrer zuzuschreiben, wo man es sich er lauben konnte, bei Tankhalten gleich alle sechs Wagen auf einmal zu bedienen, da das Benzin für 11 Runden genau ausreichte. Hätte man einige Wagen nach zehn Runden schon Nachtanken las sen, hätten sie über die gesamte Renndauer einen Boxenhalt mehr benötigt, ein Risiko, welches die Porsche-Rennleitung begreiflicherweise lieber nicht eingehen wollte. U m f a n g r e i c h e s N e n n f e l d m i t Absenzen Mächtigstes Aufgebot wurde natürlich durch Porsche gestellt, welche nicht weniger als neun Fahrzeuge in die Startliste hatten eintragen las sen: sechs 908-8pider (wovon drei mit der neuen, strömungsgünstigeren und deshalb «schnelleren» Karosserie) und drei 917. Man konnte sich natür lich leicht ausrechnen, daß Rennleiter Steine mann diese Wagen mannschaftsmäßig nicht be setzen konnte. Doch da hatte man scheinbar bei Porsche schon mit dem Unfallteufel gerechnet: während des privaten Vortrainings vom Don nerstag kam Siffert, nachdem er sich beim Brem senwegen der blendenden Sonne verschätzt hatte, von der Strecke, und am ersten offiziellen Trai ningstag wurde auch Vic ...
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