Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... geprüft. Die Mechaniker ersetzten jedes ein zelne Lager, und sie taten gut daran. Es zeigte sich nämlich, daß zwei bereits defekt waren; hätte diese Überprüfung nicht stattgefunden, dann hätte ich die 500 Meilen ganz bestimmt nicht fertiggefahren. Am Freitag vor dem Ren nen hatte ich noch 15 Runden zur Verfügung, um das richtige Gemisch zwischen Benzin und Alkohol herauszufinden, und dann wurden die letzten Vorbereitungen gemacht. Im Training hatte ich vier verschiedene Motoren verwendet, einer davon war in die Brüche gegangen. Für das Rennen bekam ich dann einen vollkommen neuen Motor, von dessen genauer Leistung ich aber keine Ahnung hatte. Ich kann aber versi chern, daß in dieser Maschine einiges drin war. In den zwei Wochen, die ich vor dem Rennen in Indianapolis verbrachte, war ich von einem Fahrer ungemein beeindruckt, nämlich von Mario Andretti. Es war direkt ärgerlich zu sehen, in weich lässiger Weise er sich bei Runden schnitten von 163 Meilen «einfuhr», während ich alle Hände voll zu tun hatte, um überhaupt auf solche Schnitte zu kommen. Seine Fahrten in Indianapolis waren der beste Beweis dafür, daß auf dieser Strecke Erfahrung ungemein wichtig ist. Diese Art von Motorsport unter scheidet sich gewaltig von europäischen Ren nen, und hier ist wohl noch eine Menge zu lernen. Auch der Turbinenwagen war recht interessant, nur bin ich der Meinung, daß Indianapolis ...
Kommentare