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... Fahrgestelldesigner Terry sind Briten, die Mechaniker ebenfalls, und schließlich ist dasFormel-1-TeaminRye, England, stationiert). Der Wagen ist recht kompakt, wirkt etwas hoch beinig, macht aber einen tadellos verarbeiteten Eindruck. Die Schale erinnert in etwa an jene des Lotus 38, die ja ebenfalls von Terry ent worfen wurde. Am Samstagabend, Mitternacht rückte schon näher, unternahm ich mit Dan Gurney unseren j schon fast traditionellen Nachtbummel, Marsch wäre das bessere Wort, durch die Parkanlagen von Spa. Dan hatte mit seinen Leuten eben die Arbeit in der Garage beendet und war sichtlich abgekämpft. In Sebring hatte ich ihn das letzte Mal gesehen, und jetzt - nur drei Monate später - erschien er mir um Jahre älter und ernster. Er gab mir recht: «Ja, ich hatte keine leichte Zeit. Der Aufbau unserer AAR, der Zeitdruck, in dem wir beim Bau der Indy-Wagen standen, die ganzen Vorbereitungen für Indy, die Ent täuschung, als mein Wagen gleich beim Start demoliert wurde, die Verzögerungen im Bau des Zwölfzylinders ...» Dan meinte, der jetzt im Eagle T1 G - so heißt der erste F-1-Typ - montierte Vierzylinder- Climax sei natürlich hoffnungslos veraltet, er leiste aber gute Arbeit bei der Erprobung des Fahrgestells. Der Zwölfzylinder werde im besten Fall auf den GP von England fertig, immerhin sei die Produktion der Einzelteile jetzt in vollem Gang. ...
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