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... u n d e h a l f e n m i t e i n e m k o m pletten Zylinderkopf und tatkraftiger Mitarbeit aus. und am Samstag hatten wir den Lotus wieder trainingsbereit. Ins Bett waren wir aller dings erst nach Mitternacht gekommen! Nach dem Samstag-Training ging die Arbeit weiter, denn die Kommissare der Wagenabnahme hatten sich nicht mit unseren hinteren Kotflügeln be freunden können, die die Reifen nur andeu tungsweise uberdeckten. Auch diesmal fand sich ein Helfer. Willi Martini, der uns mit Poly e s t e r a u s s e i n e r W e r k s t a t t e v e r s a h . A l s w i r v o r schriftsmäßige Radabdeckungen zusammen gekleistert hatten, war es bereits Abend ge worden die Rennvorbereitungen mit ihrem ganzen Drum und Dran gehörten der Ver gangenheit an. Was sich unterdessen im Kreis der Favoriten und Tenore abgespielt hatte, mußte ich mir von Dritten erzählen lassen und den offiziellen Bulletins entnehmen. Ja, und dann kam dieser völlig verunglückte Le-Mans-Start, bei dem einige offenbar schon bei «4» loseilten, der große Haufen bei «2», ich selber dummerweise erst bei «1 » und der stets k o r r e k t e B o n n i e r w o h l a l s l e t z t e r b e i « 0 » . Fünf Minuten spater war ich dann wieder Be r i c h t e r s t a t t e r u n d m u ß t e d a s R e n n e n f a h r e n wohl oder ubel anderen überlassen. Bei der Ex-Muhle flog namlich gleich in der Startrunde das linke Hinterrad weg, samt ...
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