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... holte, er wollte auch einige Grtner-Trlcks kennenlernen. Es soll Ihm dies gelungen sein . . . Bei Spittal an der Drau lag eine Zeltkon trolle hinter einer Bahnschranke, die na türlich oft geschlossen war. Einige Fahrer bekamen dort sogar Strafpunkte. Horst Pannowitz rettete hier erstmals den Alpen- Pokal: er kletterte durch einen fahrenden Zug, der dort hin und her fuhr, und Heß zeltgerecht stempeln. Am zweiten Fahrtag über 823 km fiel In Jugoslawien die Ent scheidung. Eine 73-km-Etappe von Cerkno nach Gorje wurde zur Schlüssel stelle. Es setzte plötzlich eine beinharte Tempobolzerel ein. Man mußte einiges riskieren, wollte man ohne Verspätung In Gorje einfahren. Die eingeschüchterten Einwohner von Bled werden sich noch lange erinnern an die vom Teufel gejagten Alpenfahrer, die wie ein Hornlssenschwarm In dem verträumten Erholungs ort einfielen und Im 120er Tempo die Straßen leerfegten. Dann waren es nur sechs Mannschaften, die ohne Verspä tung In Gorje stempelten: Hoser/JakI (Renault Gordlnl), Wiener/Wiener (Glas 1204 TS), Kaufmann/Haslinger (DKW), Ortner/Pannowitz, Gbrecht/Herzfeld (Ci troen) und Dr. Pllhatsch/Lederer. Letztere schafften es sogar, vier Minuten Vorsprung herauszuholen. Als In Velden die Fahrtleltung verkünden ließ, daß diese Etappe um 4,9 km länger als angegeben war und demnach ein Zeltzuschlag von 5 Minuten gegeben würde, kletterten sechs Team auf ...
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