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... e i n d e r i n t e r n a t i o n a l e n R a l l y e - C r o s s - We l t z u b l e i b e n . B e i m E M - Auftakt auf dem Leru-Ring bei Melk gab es nicht nur einen österreichischen Sieg durch Herbert Grünsteidl, sondern unter den ersten zehn plazierten sich auch insgesamt vier Fahrer aus Österreich. Alle auf einem entsprechend gemästeten VW-Käfer. Gefahren wurden drei Läufe, jedesmal bekamen die e r s t e n f ü n f z e h n E M - P u n k t e . I m e r s t e n H e a t w a r H e r - b e r t G r ü n s t e i d l S c h n e l l s t e r v o r Te u r l i n g s , W ü r z , Taylor und Katzien. Dick Riefel schob seinen Carrera- Käfer mit Lagerschaden ins Fahrerlager, Per Eklunds privat eingesetzter Saab (mit V-4-Motor und etwa 180 PS) scheiterte an einem kleinen Plastik-Teil c h e n d e r B e n z i n p u m p e . Im zweiten Durchgang ging es dann rund. Beim Start der vier heissen Favoriten (Taylor/Wurz/Teurlings/Grünsteidl) katapultierte sich John Taylor mit seinem Escort als erster von der Startlinie (Würz: «Das war ein typischer Frühstart*), die drei VW gerie ten in einen wilden «Infight», wobei Teurlings den Wurz-Wagen gegen das Grünsteidl-Auto boxte. Würz musste mit defekter Vorderradaufhängung aufgeben, Teurlings und der Österreicher hetzten dem englischen Escort vergeblich nach. Dennoch markierte nicht Taylor, sondern Per Eklund Lauf bestzeit. In der folgenden Pause gab es im ...
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