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... o c h i n e i n e m Stück sein. Jedenfalls: wer Peterson am Casino beobachtet hat, derwird das Eintrittsgeld nicht b e r e u e n . A l s Te a m h i n t e r F e r r a r i a m s t ä r k s t e n waren die Shadow-Leute. Pryce hat ja an Mo naco gemischte Erinnerungen: 1973 sollte er in der Formel 3 starten, blieb aber im Training am Casinoberg mit Defekt stehen. «Ich stieg aus, um nachzusehen, was los war, als Peter L a m p l o u g h d a h e r k a m u n d m i c h u n d m e i n e n Royale in die Leitschienen beförderte.» Pryce brach sich damals das rechte Bein. Letztes Jahr bedeutete der Sieg im F3-Rennen den Beginn der Formel-1-Karriere, und jetzt fuhr sich Pryce, wie Peterson von einer Erkältung geplagt, in die erste Reihe. Jarier zeigte den üblichen Elan, den alle Fran zosen in Monte an den Tag legen, erklärte aller dings: «Ich fahre überall voll, ob Monaco oder anderswo. Ich fahre immer am Limit, oder da, was ich für mein Limit halte.» Mechanische Ge brechen gab es kaum, sieht man davon ab, dass Jarier am ersten Tag Probleme mit dem Differential hatte. Als Unikum lässt sich ver merken, dass Pryce und Jarier mit verschiede nen Getriebeübersetzungen fuhren. Man star tete mit denselben, aber während Jarier die seinen behielt, Hess Pryce die Gänge verlän gern. «Tom liebt es nicht, andauernd am Dreh zahlbegrenzer zu fahren», erklärte Chef m e c h a n i k e r K e r r, « J e a n - P ...
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