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... mit den Schultern und schaute recht verlegen in die Welt hinaus. Am Sonntagmorgen erschien Montezemolo mit Anzug und Krawatte beim Frühstück und hielt die übliche Ansprache; «Lieber Clay, lieber Niki, ihr seid Freunde und fährt für das gleiche Team. Seid also vernünftig, macht keine Dummheiten und bekämpft euch nicht gegenseitig.» Clay und Niki grinsen, wie üblich. Regazzoni war für das Rennen wieder auf den reparierten Freitag-Wagen umgestiegen und katapultierte sich init einem ausgezeichneten Start in Führung. Dahinter folgten Fittipaldi, Lauda, Scheckter, Peterson, Flunt, Depailler, Pace, Beltoise, Reutemann und Flailwood. Am Schwanz des 31-Wagen-FeldesfuhrStuck da hin, der den Start total verhaute und den March bereits nach der 5. Runde mit einem Kupp lungsschaden an die Boxen stellte. An der Spitze setzte sich eine Gruppe mit Regazzoni, Fittipaldi, Lauda, Scheckter, Peterson und Hunt langsam ab, Depailler kam nicht ganz mit, fuhr aber trotzdem eindeutig schneller als Pace, Beltoise, Reutemann und Hailwood, die den Anschluss nicht halten konnten. Vorne blieben die Positionen unverändert, und hinten stritt man sich um die Plätze. Dabei checkte Edwardsden BRM von Pescaroloindie Leitplanken. 30. Runde; Merzario, der nie so richtig auf Touren kam, gab miteinem Getriebe schaden auf, und Scheckter überholte in der Spitzengruppe Lauda. Und als ob Niki geahnt hatte, was kommen ...
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