Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... er viel zu viel Zeit damit, sich über sein Auto den Kopf zu zer brechen. Die beste Art und Weise, ein Rennfahrer zu sein, ist die, wirklich nur ein Rennfahrer zu sein. Ins Auto sitzen, fahren, und dann, wenn das Rennen aus ist, weg von dem ganzen und an den Strand oder sonstwohin. Das ist zur Zeit sicher eines meiner Probleme. Vorher hin ich immer wieder in ver schiedenste Kontroversen verwickelt worden, wenn ich bei Teams war, wo die PolitUc eine recht beacht liche Rolle spielte. Wenn man anfängt, anch darüber nac^ndenken, dann denkt man darüber bald mehr als über das Fahren selbst. Und dann stagniert man. Im Moment habe ich eben die Probleme mit der eigenen Organisation, aber ich versuche, mir diese Probleme so gut wie eben möglich vom Leib zu halten. Welche noch? Ich bin inuner noch etwas im FUegerei-Geschäft, aber seit ich mit dem Motorenbau Schluss gemacht habe, habe ich keime anderen Geschäftsverpflichtungen mehr. Es gibt noch eine oder zwei Investi tionen, aber bedauerlicherweise nichts von Bedeu tung! Viele Leute sind der Ansicht, dass du dir, in Anbetracht deiner legendären Pechsträhne, mit dem eigenen Team etwas zu viel auf den Hals geladen hast. Was denkst du darüber? Ich höre eigentlich nicht viel, was die Leute sagen. Ich bin überzeugt, dass es zu Beginn, als ich mit diesem Projekt angefangen habe, eine ganze Menge Leute gegeben hat, die darauf gewettet ...
Kommentare