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... drei aufeinanderfolgenden Runden erreichte, beweist, daß es kein glücklicher Zufall war. Als Resultat dieser Sitzung glaubten wir versländlicherweise, recht gute Chancen zu haben. Es sah danach aus. als hätten wir für die Montjuich-Rundstrecke den richtigen Reifen gefunden. Nach dem Testtag in Oulton Park legten wir noch eine weitere Sitzung in Silverstone ein. um eine neue Vorderradaufhängung für unsere Formell auszuprobieren. Die neue Aufhängung machte sich ganz gut. auch war der Wagen so leichter zu lenken. Obwohl wir keine Zeit mehr hatten, am selben Tag auch noch die alte Aufhängung zu testen, um so einen effektiven Unterschied fest stellen zu können, entschlossen wir uns beide, in Spanien die neue Aufhängung zu verwenden, allein schon wegen der Erleichterung beim Len ken, denn das Rennen in Barcelona ging ja über 90 anstrengende Runden. Als wir dann in Spa nien mit dem Training begannen, mußten wir bald erkennen, daß sich unsere guten Hoffnungen nicht erfüllen würden. Die Reifen liefen unge wöhnlich heiß, eine Erscheinung, mit der wir nicht gerechnet hatten. Auch war der Abrieb bei den rechten Reifen viel stärker als bei den linken, wo bei vor allem die langgestreckte Aufwärts-Linkskurve vor den Boxen Schuld trug. Weder Bruce noch ich konnten also im Training besondere Glanzlichter setzen - Bruce war Drei zehnter und'ch Achter-, und es war ...
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