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... uns nicht.» Beide Schnitzer-Wagen sind in den Farben des Memphis-International lackiert, königsmantelrot und weiss. Die Tabak-Werber aus Wien wollten damit sich und Dieter Quester die Tür zu publikumsträchtigen Siegen öffnen. Natürlich mit dem Fernziel, sich am Jahres ende mit einem Europameister-Titel schmükken zu können. Das möchte aber auch Urs Zondler, dereigenenAngaben nach eine sechs stellige DM-Summe auf den Tisch des Hauses legen musste. «Dafür fahren andere in der For mel 1», ist sich der 35jährige Zürcher bewusst, «aber ich betrachte mich eben nur als Ama teur, der gar nicht weiterwill.» Hatte er im Vor jahr noch einen Vitamol-BMW, so verzichtet er heuer aufWerbung für sein eigenes Produkt, das in sieben Firmen, die in Europa verstreut sind, hergestellt wird. Zondler über Zondler: «Als Flugpilot bringe ich für die Rennfahrerei gute Voraussetzungen mit. Ich bin esgewohnt, mich zu konzentrieren und Instrumente stetig zu beobachten», was eine Stunde vor Renn ende die Frage hätte aufwerfen können, ob Vittorio Brambilla ein guter Flugpilot sei. Doch davon später. Dass die beiden Österreichring-Kampfhähne Zondler und Quester jetzt in einem Team ver eint sind, finden beide nicht übertrieben stö rend. Was Quester stört, ist ein Agreement zwischen Zondler und Schnitzer. Der «lange» Ursdarf sich für seinen letzten Turn immer die sen Wagen ...
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