Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... (wie oft er schon um den 2,6-km-Kurs gewetzt ist, weiss Quester nicht mehr auswendig) und ein Armutszeugnis für den österreichischen Motorsport. Ein passables Gruppe-1-Tourenwagenrennen, eine beständige Formel- Ford-Spitze, aber sonst...?? ? Gruppe-2-Tourenwagen: Nach einer langen Lücke hinter Quester kämpften Manhalter und Derflinger mit (international gesehen) stumpfen Waffen, der Rest ist nicht nennenswert. Ein Bravo der Formel Ford-Spitze (Irsa-Gramann-Meier), aber die vielen Ausfälle in einem simplen, nationalen Rennen spre chen gegen die Fahrer, denn meistens handelte es s i c h u m h a n d f e s t e A u s r i t t e . Die Gruppe-1-Glüher mögen national recht wacker kämpfen, aber diese Rennklasse kann einfach kein Sprungbrett nach oben in die internationale Mittel k l a s s e s e i n . U n d ü b e r d i e F o r m e l - V - 1 3 0 0 s o l l ü b e r haupt der Mantel des Schweigens gebreitet werden. Dort, wo Österreichs Beste aufwuchsen, waren in Aspern ganze sechs Autos am Start. Zwei fielen in der Startrunde aus (nicht etwa die Technik, nein, man muss natürlich gleich in der ersten Runde Selbstver stümmelung betreiben), und ein Armeseelen-Männ chen tuckerte mit stotterndem Motor hinterher... Das also ist Österreichs Motorsport am Beginn der Saison 1973. J o h a n n e s B e r n d 3 0 0 k m N i Ein monumentales Programm wurde am letzten März-Wochenende auf dem Nürburgring ...
Kommentare