Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... t z u sagen, dass er der einzige auf der ganzen Welt ist, der nicht einfach nur Rangpunkte vorsieht, sondern die an den einzelnen klassierten Konkurrenten verteilte Punktzahl in Relation zur gefahrenen Zeit setzt. Be sonders bei Bergrennen ist dies wünschenswert, während bei Rundstreckenrennen eine solche Wer tung absolut nutzlos ist. Hier entscheidet allein der Rang, denn sieht ein Konkurrent, zehn Runden vor Schluss an zweiter Stelle liegend, dass er den Mann an der Spitze kaum mehr einholen kann, so verzichtet e r a u f e i n e w e i t e r e e r h ö h t e B e a n s p r u c h u n g s e i n e s Motors und beschränkt sich auf die Verteidigung seines zweiten Platzes. Zweitens, und das ist eines der Hauptkriterien, liegt der Berücksichtigung der Zeit in der Punktzahl gezwungenermassen ein System zugrunde, durch das der allgemein inter essierte Sportfreund nicht mehr durchblickt. Und w e n n d a s P u b l i k u m e i n e M e i s t e r s c h a f t n i c h t m e h r versteht, so verliert es das Interesse daran, wie nicht zuletzt die gegenwärtige Schweizer Meisterschaft zeigt. Doch ohne Publikum ist von Fahrerseite die aus Kostengründen unbedingt notwendige Industrie für den Automobilsport nicht zu begeistern. Bleibt aber das Geld weg, so können sich nur noch einige wenige Wohlhabende an Autorennen beteiligen. Dies ist in kurzen Umrissen die Problematik, die es zu bedenken gilt. ...
Kommentare