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... dem a r m e n C a r l o s P a c e , d e r h i n t e r m i r g e s t a r t e t w a r und mich wie durch ein Wunder nicht über den Haufen gefahren hat. Leider stand Carlos aber so knapp hinter mir, dass er nicht mehr ausweichen konnte, und zurück konnte er, während die ande ren Autos um uns herumfuhren, auch nicht. So nahmen wir also als letzte die Fahrt auf, und wäh rend Carlos gleich auf und davon fuhr und dem Feld nachjagte, hatte ich grösste Schwierigkelten mit den Gängen, und schliesslich liess sich end gültig kein Gang mehr einlegen. Nicht einmal die erste Runde konnte ich zu Ende fahren. E t w a s N e u e s : S c h n e e Wie schon gesagt: ein Glück, dass es kein WM- Lauf war. Vom Rennen habe ich dann nicht mehr viel gesehen, weil ich mich gleich auf den Weg zum Londoner Flughafen gemacht habe, um ein Flugzeug nach Brasilien zu erwischen. Ich wollte nach den kalten Tagen in Europa unbedingt zu Hause noch etwas Sonne sehen, ehe die europäi sche Saison endgültig anläuft. Vor dem Silverstone-Rennen habe ich ja in Lonay, wo wir mit Wilson ein Häuschen haben, zum zweitenmal in meinem Leben Schnee gesehen. Das erstemal war es 1969 in Norwich, einen Tag bevor ich nach meiner ersten europäischen Saison zurück nach Brasilien flog, das zweitemal jetzt in Silverstone. Ich bin in Lonay mit meiner Frau sogar auf den nächsten Hügel hinaufgestiegen, um ein mal echt Schnee ...
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