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... ver traut machen und diese entsprechend abstimmen konnten, räumten die Organisatoren dem Training viel Zeit ein. Um so mehr verblüffte der sein Debut als Rennleiter feiernde Hans-Jörg Degen die Teil nehmer mit dem genauen Einhalten des Zeitplans. Die wechselhaften Witterungsverhältnisse beein flussten leider den Kampf um den Tagessieg ent s c h e i d e n d , U b e r r a s c h e n d b l i e b d a b e i Wa l t e r G e r m a n n a u f e i n e m B M W 2 0 0 2 T I - S p e z i a l t o u r e n w a g e n Tagesschnellster. - Am Samstag drehten die hubraumkleineren Serienund Spezialfahrzeuge bei schönem Wetter ihre Runden. Im Feld 1 siegte nach dem Ausfall von P. Burri (Cooper 1000) der Kadett- Rallye-Fahrer Hofmann. Das zweite Rennen brachte die erste Überraschung: Die Ränge 1 (Urech) bis 3 wurden von Cooper-S-Fahrern beanspruchtl Wo blieben die sieggewohnten Renault Gordini? Beim dritten Lauf führte Georges Theiler erstmals den neuen Toyota Celica zum Sieg. Am Sonntag morgen w i c k e l t e s i c h d a n n b e i e i n s e t z e n d e m N i e s e l r e g e n das Rennen der grossen Serien-«Brummer» ab. Nach dem Ausscheiden des Leaders Vollenwyder kämpfte Heinrich Keller mit seinem Camaro an der Spitze des Feldes gegen die Tücken der feuchten Piste. In der letzten Runde vollführte er zwei spektakuläre Dreher und vergab damit den sicher scheinenden Gruppen sieg an den Sieger ...
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