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... a s t wagen entladen hatte, der die kostbare Formel-1- Fracht vom Flughafen nach Interlagos gekarrt hatte. Am gleichen Abend marschierte er ins Hotel San Raphael an der Avenida Säo Joao, erzählte von der harten, ja geradezu unmenschli c h e n A r b e l t u n d m e i n t e a n s c h l i e s s e n d ; « W i r h a ben versucht, Emersons Lotus fallenzulassen, aber leider ist es uns nicht gelungen.» Dass sich der Besitzer von Motor Racing Developments persönlich zum Entladen eines Lastwagens her beifindet, ist natürlich etwas aussergewöhnlich, a b e r v i e l l e i c h t s o l l t e m a n d i e G e s c h i c h t e d o c h l i e b e r d e r R e i h e n a c h e r z ä h l e n . Allerdings erst nach einer kurzen Vorwarnung: e i n R e n n b e r i c h t w i r d d a s n ä m l i c h n i c h t . D e n n wie soll man einen mehrseitigen Bericht über ein Rennen schreiben, bei dem zwölf Wagen hätten starten sollen, einer gar nicht zum Start kam und d r e i s c h o n i n d e r e r s t e n K u r v e a u s fi e l e n . . . . ? Die Ursache für die geringe Anzahl von Formel-1- Fahrzeugen zu finden, die sich in Säo Paulo ein fanden, ist gar nicht so einfach. Immerhin hatten d i e Ve r a n s t a l t e r a l l e s n u r e r d e n k l i c h e u n t e r n o m men, um den «Kunden» den Trip ins sonnige Brasilien schmackhaft zu machen, aber vergeb lich: trotz Preisgeldschema ä la WM-Lauf (und ein solcher ...
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