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... gleich wieder einmal am Alfa heran) und dahinter de A d a m i c h - M e r z a r i o . L e t z t e r e s G e f e c h t b r a c h t e selbst die Gesichter der Flaggenposten zum Glühen, denn Merzario verlor zwar im schnelle ren Teil etwas an Boden, machte aber in Paddock Bend alles wieder gut und bremste Druids je weils derart spät an, dass de Adamich sich fürch terlich «breit» machen musste, um den Platz zu h a l t e n . A l s M e r z a r i o d a n n i n d e r H i t z e d e s G e fechts einmal einen Gang verpasste und die Maschine in Bereiche hochjubelte, die wohl der desmodromischen Ventilsteuerung vorbehalten sind, war es um den kleinen Abarth geschehen und das Rennen um die einzige echte Attraktion ärmer. F e r r a r i t a n k e n a m s c h n e l l s t e n - bis auf Regazzoni/Redman Nach rund 50 Runden kommt es zu den ersten Routine-Stopps. Peterson übergibt in 22"8 als Erster an Schenken, dann kommt Regazzoni an die Boxen geschossen wie ein Tiefflieger, ver passt wie durch ein Wunder alle Herumsteher und übergibt an Redman, doch bei dem lässt sich der Sicherheitsgurt zuerst nicht schliessen. Als man dann endlich so weit ist, lässt sich der Motor nicht starten, der Stopp dauert 45", und Redman schiesst mit etwa dem selben Tempo ins Rennen, mit dem Regazzoni hereingekom men ist. Ickx übergibt dann, in Führung liegend, weil Regazzoni vom zweiten Abarth beim ...
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